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PERMAKULTUR & VISION – HOF DES WANDELS IN ST. PAULS EPPAN

WANDEL – wir spüren, dass es auch anders geht.

PERMAKULTUR - wo wir herkommen

Dass auf die Monokultur die Permakultur folgt klingt wie eine logische Schlussfolgerung, war aber ein langer Verständnisweg und ist es immer noch. 

Permakultur ist ein Designkonzept für (unter anderem) permanente Landwirtschaft. Eine, die sich an der Natur orientiert und als stabiles Ökosystem enkeltauglich ist, zukunftsfähig. Wir haben ihre Prinzipien auf unser Feld gebracht und sind in unserem Kontext an unsere Grenzen gestoßen. Doch hinter der Grenze liegt bekanntlich immer etwas Neues.

REGENERATION - wo wir sind

In den Ansätzen und Praktiken der regenerativen Landwirtschaft haben wir das gefunden, was wir brauchen, um auf großen Flächen die Lebendigkeit des Bodens, seine Gesundheit und Fruchtbarkeit aufzubauen und zu stärken und dadurch nährstoffdichte Lebens-Mittel zu erzeugen und klimaresistenter zu werden. Und das ohne Pestizide, Herbizide oder Insektizide, dafür mit viel Beobachten, Lernen und Wachsen. Ganz nebenbei speichern wir durch unsere Pflanzen Kohlenstoff im Boden und pflanzen Systeme der Artenvielfalt. Wir hüten die Erde und machen damit das, wofür es uns hier gibt. 

 

Auf Degradierung folgt Regeneration. Das haben wir verstanden. Und wir sind nicht alleine

Permakulturgarten Hof des Wandels in Eppan

In all dem WANDEL ist es wichtig seine Wurzeln nicht zu vergessen. 

Permakulturgarten Hof des Wandels in Eppan
WANDEL - Unsere Geschichte

Opa Hans hat niemandem geglaubt, dass die besondere Lage im „Ofental“ etwas Schlechtes sei, hat den Hof gekauft und damit schon lange vor uns visioniert.

Er hat gemeinsam mit Oma Luise Apfelbäume und Wein kultiviert, ein Haus gebaut, in dem heute bereits seine Urenkel wohnen und dabei immer an die Kraft der Handarbeit geglaubt.

 

Papa Hanspeter hat sich den Wandel herbeigesehnt. So stolz wie der Opa, der als erster in der Gegend einen Spritzpanzen fuhr, war er nie auf die eintönigen Plantagen. Monokultur, moderne Genossenschaftssysteme und Gehorsam statt Entscheidungskraft - nichts von dem passt mit einem Individualisten und Pflanzenliebhaber wie ihm zusammen. Zum Glück stand Mama Martina seinen verrückten Ideen nie im Wege, sondern immer nur bei.

Also: Bäume raus und neue Ideen rein!

Mit den neuen Ideen kam auch die neue Generation und die Frage danach, wie man von unserem kleinen Betrieb (1,2 ha) leben kann. Einige Jahre, viel harte Arbeit und Fleiß, einige Konflikte und Friedensangebote, Fehlschläge und Erfolge, tausende Youtube-Videos und Bücher später wissen wir wie's geht – ein bisschen zumindest. Jakob und Lisa leben den WANDEL und leben von ihm. 

Permakulturgarten Hof des Wandels in Eppan
Permakulturgarten Hof des Wandels in Eppan
Philosophie Permakultur & regenrative Landwirtschaft Hof des Wandels
PHILOSOPHIE - Wie wir denken

Wir haben die Weisheit nicht mit dem Löffel gegessen. Wir haben auch nichts erfunden, sondern nur nachgemacht, was wir für uns als zukunftsfähig anerkannt haben: Regeneration auf allen Ebenen!

Wir sind überzeugt davon, dass alles Lebendige ganz, gesund und heil sein kann, wenn alle Bedürfnisse erfüllt sind. Das fängt beim Boden an und hört beim Menschen auf. 

VISION - Wo wir hinwollen

Unsere Vision ist eine heile Welt.

Ist das zu groß geträumt? Von wegen!

Wir arbeiten jeden Tag für diese Ganzheit. Und auch wenn es uns nicht immer gelingt, sind wir im Tun.  

Wenn wir die Verbindung mit allem Lebendigen wahrnehmen, können wir gar nicht anders als Verantwortung zu übernehmen. Für unseren Boden, für unsere Kinder, für unsere Nahrung, für unsere Kleidung, für unsere Hausung, für unsere Mit-Lebewesen, für unsere Mutter Erde. Wir Menschen sind hier, um all das zu (be)hüten, zu beobachten, zu regenerieren und der Erde so zugute zu kommen. 

Und bekanntlich braucht es für die Pflege dieser kostbaren Dinge ein ganzes Dorf. 

Also: Träumst du mit?

Vision Permakultur & regenrative Landwirtschaft Hof des Wandels
Another world is not only possible, she's on the way and, on a quiet day, you can hear her breathe.

Arundhati Roy
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